Videobeschreibung
Vision & Herzöffnung
Intention: Ich erlaube mir Weite im Herzen.
In dieser Einheit liegt der Fokus auf der Mobilisation der Brustwirbelsäule und dem Schaffen von Weite im Brustraum. Rotationen, Extensionen und spezielle Visualisierung der Atmung unterstützen eine aufgerichtete Haltung und einen freieren Atem. Ergänzend wird mit bewusster Blickführung gearbeitet, um Wahrnehmung, Orientierung und Ausrichtung zu fördern. Die Übungen sind ruhig und kontrolliert, sodass Öffnung ohne Anstrengung entstehen kann. Diese Einheit begleitet den Jahresübergang und unterstützt dabei, körperlich erfahrbaren Raum für neue Möglichkeiten zu schaffen.
Reflexionsimpuls:
Was darf sich öffnen – welche Möglichkeiten bzw. Visionen dürfen Raum bekommen?
Transkript des Videos
Ich begrüße dich ganz herzlich zu der Einheit Vision und Herzöffnung und auch heute kannst du es wieder rein aus körperlicher Sicht sehen, das heißt Vision einmal visualisieren, welchen Muskel, welche Struktur steuere ich an und wir arbeiten mit den Augen und für das Thema Herzöffnung könntest du Brustwirbelsäulenmobilisation einsetzen als Idee oder du gehst mit mir in eine etwas etwas spirituellere, ganzheitlichere Geschichte, indem du über dein Herz nachdenkst, also die Öffnung, was schafft mir Weite im Herzen und was kann ich, welche Visionen habe ich vielleicht fürs nächste Jahr oder für den heutigen Tag. Sitze einfach aufrecht und du kannst im Schneidersitz sitzen, ist aber ganz egal, setz dich auf irgendetwas drauf, sodass du bequem sitzen kannst.
Und dann nimmst du deine linke Hand zu einer sanften Faust und leg sie dahin, wo du glaubst, wo dein Herz ist. Und die andere Hand, die legst du sanft darüber und diese Faust, die symbolisiert dein Herz und die andere Hand symbolisiert deine Lunge. Wenn du einatmest, öffnet sich die Lunge, kannst du das wirklich visualisieren mit deiner Hand nochmal und mit deiner Ausatmung umarmt diese Hand dein Herz, also die Lunge umarmt dein Herz. Einatmend öffnet sich die Lunge und ausatmend umarmt die Lunge dein Herz. In deinem Tempo. Und dann wechsel mal die Hände. Nimm mal die andere Hand. Sie symbolisiert dein Herz. Die andere Hand legst du sanft drauf. Einatmen öffnet sich die Lunge. und ausatmend umarmt die Lunge dein Herz. Und dann nimmst du die favorisierte Hand an dein Herz und machst es noch ein paar mal mehr. Und jetzt stell dir mal vor, welche Umarmung möchtest du dir geben. Ist das so eine richtige kräftige Umarmung oder eine ganz sanfte oder ist es eher so ein ich schlag mir mal hinten auf meinen Rücken. Und du umarmst dich durch den Atem. Umarmst du dein Herz und vielleicht noch mehr. Und vielleicht kannst du im Laufe der Einheit immer wieder zu diesem Bild zurückkehren.
Senk deine Arme ab und falls du im Schneidersitz gesessen hast, nimm mal das andere Bein nach vorne. Du kannst aber auch irgendwie sitzen. Jetzt nimmst du deine Arme in die U -Position, in die U -Halte, wirst lang mit deiner Einatmung und mit deiner Ausatmung rotierst du nach rechts. Und mit deiner Einatmung kommst du wieder zur Mitte zurück. Das machst du in deinem Tempo. Du atmest aus und drehst und atmest ein und kommst zurück. Und vielleicht kannst du mit dieser Atmung dir immer noch vorstellen, wie dein Herz umarmt wird. Falls deine Arme lahm werden, nimm sie einfach anders nach vorne oder wo auch immer hin. Sollen wir uns auf die Augen konzentrieren. Nimm deine Augen mit, nimm deinen Blick mit. Schau dahin und komm wieder zurück. Und dann versuch immer dahin zu schauen, wo du hin willst. Das heißt, es ist ein bisschen merkwürdig vielleicht, aber versuch es.
Schau dahin, wo du hin willst. Stell dir vor, da, wo deine Augen hingehen, geht dein Kopf hin, geht deine Wirbelsäule hin. Einmal noch und dann komm zur Mitte zurück und heb die Arme nach oben an und senk sie wieder ab. Jetzt wollen wir den Begriff peripheres Sehen einmal in den Fokus nehmen. Peripheres Sehen heißt, du kannst deine Hände noch sehen, aber du schaust nach vorne. sich das mal bewusst machen, wie weit ist denn mein Blickwinkel, ohne dass ich meine Augen nach rechts und links nehme. Du bleibst mit deinem Arm in diesem Winkel, in diesem peripheren Sehen. Einmal mehr und dann senk die Arme ab. Komm auf die Seite, leg dich mal auf die linke Seite, ist auch egal welche und leg deine Schultern übereinander, dein Kopf liegt ab und deine Arme kommen nach vorne übereinander, die Hände übereinander. Jetzt heb Dein den Kopf an, in die Länge und heb dein oberes Bein an und jeweils ist das Knie direkt vor dem Hüftgelenk. Jetzt bringst du Knie und Hand nach vorne, dadurch rotierst du. Dann bringst du Knie und Hand nach hinten und rotierst. Und du versuchst, das simultan zu bewegen. Simultan Arme und Beine zu bewegen, also Becken und Schultergürtel.
Und wenn du möchtest, drehst du beim nächsten Mal den Kopf mit und deine Augen gehen wieder mit. Du versuchst das Becken auf einer Höhe, das Bein meine ich, auf einer Höhe zu lassen. Drehe den Kopf, bringe die Augen mit und das nächste Mal bleibst du vorne und senkst die Arme und Beine ab und kannst den Arm ablegen und den Kopf da drauf legen. Du kannst den Arm auch beugen, wie du möchtest. Du liegst gut auf der Seite aktiv hier und nimmst deine Hand an deine Schulter und jetzt kreist Dein Oberarm in deinem Schultergelenk und legst den Fokus, deinen inneren Fokus mal auf den Ellbogen und denkst, wow, ich habe einen Ellbogen. Und was kann der denn so? Wie große Kreise kann der in die Decke malen? Oder wo auch immer hin in den Raum. Und dann kreis in die andere Richtung. Immer noch mit der Visualisierung, mit dem Fokus auf deinen Ellbogen. Und dann stoppe, kreis wieder in die erste Richtung und visualisiere deine Schulter, dein Schulterblatt. Welche Bewegung macht dein Schulterblatt? Und dann spüre vielleicht, wie sich die Bewegungsqualität verändert, ohne zu werden, einfach die Qualität, andersrum kreisen in der Bewegung. Du hast die gleiche Bewegung und du fokussierst dich jetzt auf das Schulterblatt, diese Bewegung im Schulterblatt.
Und dann streckst du den Arm nach oben aus zur Decke und machst nochmal kreisende Bewegungen, egal welche Richtung. Und in die andere Richtung. Und visualisier nochmal oder fokussier dich auf die Hand. Und nochmal andersrum kreisen. Mach diesen Kreis weiter und visualisier dein Schulterblatt. Willst du eine Veränderung? Andersrum nochmal kreisen. Und wenn du jetzt dein Schulterblatt mobilisierst, ähm, fokussierst, was? Macht dein Arm dann auch was anderes, als wenn du dich auf die Hand fokussierst? Bei mir ja automatisch. Ist auch nicht richtig oder falsch. Wollte ich nur mitteilen. Und dann nimm den Arm nach vorne. Und jetzt mach einen großen Kreis. Die Finger sind auf dem Boden, so lange es geht. Und du rotierst und kreist mit. Und dein Becken darf sich mitbewegen. Du nimmst jetzt deine Finger auf den Boden. Und jetzt stell dir vor, wie diese myofasziale Kontinuität von deinen Fingerspitzen bis zum Becken geht.
Von deinen Fingerspitzen geht es über deine Thoracolumbarfaszie bis zum Becken. Und dann kreist du andersrum. Und vielleicht ändert sich da auch die Qualität, wenn du diese Verbindung visualisierst. Einmal mehr und dann komm an und komm einmal hoch in den Sitz und spür einfach einmal nach. Schließe im Moment die Augen und spür einmal nach, ob sich etwas verändert hat. Ich weiß nicht, also bei mir fühlt es sich an, als ob sich etwas verändert hat. offener ist und die andere Seite, also als ob eine Hälfte von meinem Herz offen ist und die andere ist noch zu. Dann muss man die Seite, andere Seite machen. Leg dich auf die Seite, nimm den Arm nach vorne, platziere die Schultern übereinander, die Hüftgelenke übereinander. Nimm den Arm nach vorne, den oberen, beide Hände übereinander. In Verlängerung der Wirbelsäule. Heb dein oberes Bein an. Hüftgelenks hoch, wenn es geht. Und jetzt simultan Hand und Knie nach vorne und nach hinten. Und du kannst es erst mal so machen, dass dein Blick, dein Kopf bleibt. Dein Blick auch. Und vielleicht kannst du dir nochmal diesen Platz unter der Taille. Versuch da ein bisschen Platz zu halten. Versuch hier parallel zu sein. Dann kannst du den Kopf mitnehmen, den Blick mitnehmen.
Augen, Kopf. Einmal noch. Und dann komm an, senk's ab. Leg den Arm aus oder beuge ihn und leg deinen Kopf ab. Hand auf die Schulter, Länge wieder in deiner Taille und kreis den Oberarm. Fokussier dich auf deinen Ellbogen und dann kreis in die andere Richtung. Dein Fokus mit der Aufmerksamkeit bei deinem Ellbogen. Spüre die Bewegungsqualität und dann andersherum kreisen und den Fokus auf das Schulterblatt legen. Gleiche Bewegung. Wie ändert das in deiner Wahrnehmung die Beweglichkeit in deinem Schultergelenk? Und dann andersherum kreisen. Und wieder, es gibt nicht richtig oder falsch. Mich würde interessieren allerdings, wie es bei dir ist. Vielleicht schreibst du es hinterher in einen Kommentar, ob du da einen Unterschied gespürt hast. Und dann nimmst du den Arm nach oben hoch und machst das Gleiche wieder mit dem langen Arm. Wir machen nochmal wieder vier in einer Richtung. Mit dem Fokus auf die Hand. Hand kreißt und andersrum.
Glaubst du nicht, aber auch das ist hier eine schöne Öffnung für den Brustmuskel und somit dient es unserer Herzöffnung. Und nochmal andersrum kreisen mit dem Fokus auf das Schulterblatt, ohne bewusst etwas ändern zu wollen. Einfach nur den Fokus. Was macht mein Schulterblatt? Und dann andersrum kreisen. Das kannst du jetzt rein körperlich sehen oder eben, vielleicht nimmst du mit, wenn ich den Blickwinkel ändere, ändert sich was. Einmal mehr und dann nimmst du die Hand auf den Boden, Finger auf den Boden und kreise. Jetzt nimmst du wirklich den Oberkörper mit. Kreis, dein Arm, denk an diese Verbindung von deinen Fingern zum Becken. Einmal noch so. Lass deinen Oberkörper einfach mit rotieren. Und dann in die andere Richtung. Und vielleicht hast du diese Bewegung schon öfter gemacht. Vielleicht findest du sie auch so wohltuend wie ich. Und vielleicht spürst du auch hier, wenn du den Blickwinkel änderst, ändert sich die Übung.
Und dann komm an und komm nach oben hoch. Und ich hoffe, dass sich die Seiten jetzt wieder gleicher anfühlen. Dann kannst du nochmal zurückgehen mit deiner Aufmerksamkeit auf dein Herz, auf deine Lungen. Und dann kommst du seitlich auf deine Matte, stellst deine Füße auf und stellst deine Unterarme, setzt du auf und du lässt dich in deinen Schultern einsinken. Ein bisschen wie am Strand, aber jetzt machen wir es uns schön am Strand. Schieben wir das Brustbein nach oben hoch und dann sinken wir wieder ein. Das heißt, deine Schulterblätter gehen nach unten, dein Brustkorb hebt und du sinkst wieder ein. Jetzt versuch mal hier deinen Blick mitzunehmen nach oben und nach unten. Wenn du dein Brustbein hebst, hebst du deine Augen nach oben und deine Augen senken nach unten und deine Brustwirbelsäule senkt ab. Spürst du den Unterschied, wenn die Augen mitgehen? als wenn du zum Beispiel die Augen vorne lässt? Probier das mal aus. Jetzt leg den Fokus auf deine Brustwirbelsäule. Atme ein beim Heben. Vielleicht kannst du dich nochmal umarmen innerlich beim Ausatmen. Und jetzt leg deinen Fokus auf deine Ellbogen. Wenn du oben kommst in die Extension, dann bring mal deine Ellbögen aufeinander zu.
Wenn du wieder zurückkommst, öffnen die sich gefühlt. Und dann komm nach oben hoch in den Rücken. Sitz auf deine Hände und platziere deine Finger nach hinten, wenn das möglich ist. Und mach die gleiche Bewegung. Du sinkst erstmal ein, deine Schultern runden sich nach vorne. Und jetzt schieb die Hände in den Boden. Heb das Brustbein. Lass die Bewegung stattfinden. Und denk an alles direkt. Du hast es geübt. Das heißt, du kannst deine Augen nach oben hochbringen. Deine Augen wieder nach unten. Du hebst das Brustbein nach oben. Du senkst das Brustbein zwischen deine Schulterblätter. Du schiebst die Hände in den Boden hinein, ein bisschen aufeinander zu und gefühlt voneinander weg. Jetzt lass deine Schulterblätter unten, bleib in der Streckung und heb das Becken an, streck deine Leiste und senk wieder nach unten ab. Und nochmal. Schulterblätter runter und heb nach oben an und senk wieder ab. Ein letztes Mal. Schulterblätter runterheben und wieder absenken und einmal aufrichten. Hände auslockern. die Hände nochmal aufstützen, diesmal die Fingerspitzen nach außen nehmen, Schulterblätter sinken ein und Schulterblätter heben wieder an. Das machen wir nur zweimal und dann bleibst du hier oben und hebst nochmal das Becken an und senkst wieder ab und vielleicht auch nicht ganz, hebst an.
Jetzt denk nochmal mehr an Herzöffnung, heb das Herz nach oben, ein letztes Mal und senk wieder ab, locker wieder aus. Wir machen noch eine Runde, diesmal mit den Fingern nach vorne. Und warum machen wir das? Jede dieser Handpositionen hat eine Auswirkung auf die Schulterblätter, wie die sich hier bewegen. Und dann bleibst du unten und dann komm nach oben hoch. Es kann sein, dass du diese Version am einfachsten findest oder am schwersten. Da auch nicht so. Das ist leichter. Das ist schwieriger. Und ein letztes Mal. Und dann senkt wieder ab. Gut, ich nehme die Arme nach vorne und mache einfach einen Rolldown in die Rückenlage. Wir kommen zu einem Bridging. Leg deine Arme neben dich, Füße, hüftgelenksschmal aufgestellt. Lass deine Schlüsselbeine nochmal richtig schön öffnen. Lass deinen Brustkorb nach unten sinken und dann kippt das Becken. Roll dein Steißbein ein und roll dich Wirbel für Wirbel hoch auf deine Schulterblätter.
Bleib hier und du hast ja hier schon, wenn du die Arme jetzt in den Boden hinein schiebst, eine schöne Öffnung. Nichtsdestotrotz lässt du dein Brustbein ein bisschen sinken. Jetzt hebt die Arme nach oben an zur Decke und hebt deine Arme nach oben hinter den Kopf und leg sie auf den Boden ab, wenn du kannst. Wenn das nicht geht, öffne die Arme ein bisschen und mach wieder dieses U. Guck, was besser für dich ist. Und dann rollen wir wieder nach unten ab. Rollen vom Becken aus ab und stell dir vor, jemand zieht hinten an deinen Händen, um dich zu verlängern und senk es wieder ab.
Lass deine Arme da, wo sie sind. und roll dich wieder nach oben hoch. Vorm Becken aus. Hochrollen, Scharnbein einrollen, Füße in den Boden hinein schieben. Jetzt bleiben alle nochmal hier und beugen alle die Arme in die U -Halte. Schieb dein Hinterhaupt in den Boden. Schieb deine Ellbogen in den Boden, deine Unterarme in den Boden. Und jetzt lass dein rechtes Becken nach unten absenken und heb das Becken wieder ab. Und dann das andere Becken absenken und wieder heben. Und jetzt nimmst du Deine Augen nach links, wenn du dein Becken absenkst, kommst wieder hoch. Andere Seite, linkes Becken, Augen gehen nach rechts, der Kopf bleibt.
Komm wieder nach oben hoch, dein Kopf bleibt. Nochmal in die entgegengesetzte Richtung. Lass deine Lungen, dein Herz, umarmen. Einmal mehr. Komm zur Mitte und dann schieb die Arme, wenn du möchtest, nochmal weiter nach hinten, um dich wieder nach unten abzurollen in die Rückenlage. Und dann zieh mal, wenn du unten angekommen bist, beide Beine ran an den Körper, nimm die Arme an deine Schienbeine, deine Hände an deine Schienbeine und gib dir eine kleine federne Bewegung. Die Hände in den Kniekehlen, heb den Kopf an und komm nach oben hoch in den Sitz. Wir kommen nochmal in die Seitlage, dieses Mal in einen Unterarmstütz. Platzier deinen Ellbogen unter deiner Schulter, deine Knie aufeinander und lass dich hier, das kennst du jetzt schon, einsinken. Und jetzt schiebst du den Unterarm in den Boden. Dein Brustkorb kommt hoch und du öffnest deinen Unterarm nach außen. Und dann senkst du wieder nach unten ab. Stell dir vor, dieser Impuls kommt aus deinem Unterarm. Unterarm schiebt. Und jetzt stell dir vor, der Impuls kommt aus deinem Brustkorb. Brustkorb. Hier wieder. Anderer Impuls. Letztes Mal. Und dann bleiben wir hier. Drehen den Unterarm wieder die Handfläche nach unten. Schieben den Unterarm nach unten in den Boden.
Die Hand kann auf dem Becken sein, die Hand kann hinter dem Kopf sein oder nach oben. Dann heb das Becken an und senk es wieder ab. Und nochmal, Schulterblatt ist unten, heb an und senk ab. Stell dir vor, jemand zieht hier dran, komm nach oben hoch und senk ab. Einmal die Hand absetzen, wenn die nächste Übung zu schwer ist, machst du das einfach nochmal weiter. Wenn du möchtest, kannst du die Hand aufstützen, bisschen weiter weg, Füße übereinander, Knie ganz leicht übereinander. Wir kommen jetzt in unser Sidebending. Aus der Hand schieben und nach oben hoch, kommen in ein Sidebending. Und dann wieder zurückkommen. Du kannst absetzen oder oben bleiben. Heben und öffnen. Und jetzt nehmen wir wieder unseren Blick dazu. Lass den Blick zu deiner Hand über oben, zu der anderen Hand. Spür, wie verändert sich die Bewegung. Wie kann ich mich noch mehr öffnen? Ja, wenn das so schwer ist, bleib einfach auf deinem Unterarm. Oder bleib auf Hand und Knien. Deine Wahl. Ein letztes Mal. Und dann bleiben wir jeder in seiner Endposition. Schieb's nochmal. Flex mal die Hand. Und schieb's die Hand noch ein bisschen weiter raus. Öffne es dich noch ein bisschen mehr.
Und dann senk wieder ab. Setz deine Knie aufeinander, deine Füße aufeinander. Heb den Arm an und mach einmal die Gegenbewegung in die andere Richtung. Und dann dreh den Blick zu deinen Füßen. Komm wieder nach vorne, komm nach oben hoch. Einmal nachspüren. Im Sitz und dann die andere Seite. Komm erstmal auf den Unterarm, auf die Knie, Knie übereinander, Ellbogen unter der Schulter und dann sinkst du wieder hier ein. Und dann aus dem Unterarm nach unten schieben und wieder zurück. Versuch nicht nur mit dem Ellbogen zu drücken, sondern mit dem ganzen Unterarm. Wenn du möchtest, kannst du den Arm dann drehen und wieder zurückkommen lassen.
Und dann fokussier dich nochmal auf deinen Brustkorb. Ja, so ein bisschen so als ob so ein Gurt von oben kommen würde und du aus diesem Gurt nach oben gezogen wirst. Stell einfach fest, ist dir irgendwas von den beiden Versionen leichter? Gleich leicht, gleich schwer oder gar nix? Und dann bleib hier oben. Dreh den Unterarm wieder nach unten und dann heb das Becken an und senk wieder ab. Lass deine Schulter stabil. Stell dir vor, jemand kommt von oben und zieht dein Becken nach oben. Einmal noch. Und dann senk ab. Wenn du möchtest, machst du das weiter. Wenn du möchtest, kommst du auf deine Hand. Wie du möchtest, stellst du die auf. Deine Füße sind leicht übereinander und dann kommst du in dein Sidebending. Hand und Füße schieben in den Boden hinein. Du öffnest zur Seite und kommst wieder zurück. Du lässt deine Schulter stabil absetzen oder angehoben bleiben. Öffnen und wieder runter. Einatmen richtig in die Öffnung gehen. Und dann nimmst du nochmal den Blick mit, wenn du möchtest. Wie verändert sich das? Wie verändert sich die Orientierung im Raum, wenn du deinen Blick mitnimmst? Kannst du mehr wahrnehmen oder weniger? Und dann bleiben wir nochmal oben, flexen die obere Hand, schieben die Hand in Gegensatz nach oben zur Wand und dann beugen, senken wieder ab und dann kommen in einen entspannt aufrechten Sitz.
Wie am Anfang. Leg noch mal eine Hand auf dein Herz. Die andere Hand da oben drüber. Führe noch mal nach. Vergibst dir dann nochmal eine Umarmung. Jetzt möchte ich dir folgenden Impuls mitgeben. Was darf sich öffnen und welche Möglichkeiten beziehungsweise Visionen dürfen Raum bekommen? Was darf sich öffnen und welche Möglichkeiten oder Visionen dürfen Raum bekommen? In dem neuen Jahr oder heute. oder einfach in deiner Bewegungspraxis und dann löse deine Hand und dein Herz und ich danke dir und ich hoffe ich konnte dir einen Impuls geben.