Myofascial Release unterer Rücken/Kreuzbein (Lumbalfaszie) sowie am Hinterkopf
Videobeschreibung
Mit den Spiky Domes können wir super unterm Becken, am Kreuzbein und am Hinterkopf die Strukturen beleben. Dadurch erreichen wir im gesamten Oberkörper eine sehr gute Durchlässigkeit sowie Beweglichkeit und eine ausgeglichene aufrechte Haltung. Nicht nur durch die Spiky Domes lokal am Gewebe, sondern duch die Bewegungen beleben wir den gesamten Organismus, muskulär sowie organsich. Mit dem Spiky Dome unter dem Becken, beleben wir die Lumbalfazie, die Lendenwirbelsäule sowie den Beckenboden, der faszial stark durchzogen ist.
Mit dem Spiky Dome am Hinterkopf erreichen wir einerseits mehr Länge in der Halswirbelsäule, Entlastung für das Kiefergelenk, Entspannung für die Schultern und andereseits bringen wir den Kopf wieder zurück über den Schultergürtel. Bekannte Kopfschmerzen, Schulter-Nackenbeschwerden können dadurch reduziert werden.
Im Gesamten erhälst du in deiner Wirbelsäule, in der Längsachse eine physiologische Ausgeglichenheit.
Transkript des Videos
So, Spiky Dome - Kreuzbein Hinterkopf Wirbelsäule perfekt. I love it. Da kann man ordentlich was beleben. Und zwar kommst du in die Rückenlage und legst dir ein Spiky Dome unter dein Becken, so dass du mit dem Kreuzbein quasi da drauf liegst. Füße kannst du ruhig mattenbreit weit auseinander aufstellen und den anderen Spiky Dome platzierst du unter deinen Hinterkopf, ja wirklich Hinterkopf, da wo du den Kontakt zum Boden hast, wo die Babys keine Haare haben, weil sie liegen, dass der Nacken schön frei ist und die Idee ist, dass du quasi Anfang und Ende deiner Wirbelsäule mit den Spiky Domes unterlagert hast. Und genau an den Punkten haben wir auch bewusst gewollt verstärkt fasziales Gewebe. Logisch, wenn du dir vorstellst, der Kopf und die Halswirbelsäule, das Verhältnis ist natürlich ein bisschen unfair. Der Kopf ist viel zu groß, die Halswirbelsäule kann das Gewicht gar nicht alleine halten.
Und deswegen haben wir hier hinten fasziales, verstärktes Gewebe. Und genauso wie im unteren Rücken zum Kreuzbein hin die Unterstützung für die Lendenwirbelsäule. Da hat die Natur was ganz Kluges eingebaut. Wenn du quasi den Rumpf so ein bisschen beleben willst, das ist so ein bisschen globaler möchte ich fast sagen, finde ich sind die Spiky Domes wirklich gute Tools, die sind intensiv und die kommen da gut rein. Und das Schöne ist, allein dieses Draufliegen ist schon fast ein Training, ein Impuls. Und wir starten mal mit der Aufmerksamkeit am Becken. Und ich sage immer, du schwingst das Becken so von Seite zu Seite, als wenn du so ein brasilianisches Baströckchen anhättest. Das sind mehrere Impulse. Einerseits entspannen wir, lockern wir den Beckenboden, der ja faszial durchdrungen ist, viel fasziales Gewebe hat. Und auf der anderen Seite mobilisieren wir, beleben wir den unteren Rücken, die Lombarfaszie. Schau, dass die Po-Muskulatur, der Bauch, die Oberschenkel so richtig schön locker sind. Es fängt wahrscheinlich an so ein bisschen zu pieksen wie so ein Nadelkissen. Schön lockern.
Und das kannst du auch ruhig wirklich so ein, zwei Minuten kann man das ruhig machen. Denkt dran, die Blase vielleicht nicht direkt gefüllt lassen, dann ist es ein bisschen unfair. Das ist eine Idee oder aber du kannst wie so ein Klopfkäfer das Becken rauf und runter hüpfen lassen. Bei mir fängt jetzt der Bauch sofort an, sich zu melden, das ist super. Dann kommt da immer eine Leichtigkeit rein und jetzt hüpfen wir quasi so ein bisschen mittig, nicht so ein bisschen, sondern mittig, aber du kannst auch die Region mal mehr auf der rechten Seite, als wenn du kippst das Becken nach rechts, als wenn rechts
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aus deiner Hosentasche was rausrieselt und dann wieder hoch in die Mitte und nach links. Richtig schön lockern und federn. Wieder in die Mitte und wieder kippen. Die Knie bleiben, die Beine bleiben aber der Blick zur Decke und nur das Becken kippt von Seite zu Seite. Und dann gerne einmal stoppen. Und wenn du jetzt schon mal nachspürst, hast du wahrscheinlich ein Kribbeln. Es ist so Kribbeln oder eine Wärme so in dem Bereich. Und dieses brasilianische Baströckchen, das geht auch langsamer. Das ist quasi, ich sage mal, ein Schieben von Seite zu Seite. Und dann ist es eher die Idee, die Haut, die Struktur am Becken in die Bewegung zu bringen. Punktuell schiebst du das Becken von Seite zu Seite und dann merkst du, dass die Beweglichkeit relativ kurz ist. Und auch der Vergleich, wenn ich mein Becken nach links schiebe im Vergleich zu rechts, von Gefühl kann ich nach links mehr schieben als nach rechts. Auch das ist eine schöne Art der Struktur. Es geht wirklich bis in den unteren Rücken rein. Wunderbar. Und das muss nicht immer gerade sein. Das kann auch mal so ein bisschen schiefer werden.
Das ist völlig in Ordnung. Auch das ist eine Idee, die Struktur hier zu beleben. Und dann kannst du das gerne wiederholen. Auch das ist eine Idee, die Struktur hier zu beleben. Und dann kannst du das gerne wiederholen. Hüpfen, Baströckchen, was auch immer. Und dann gehen wir mit der Aufmerksamkeit an den Hinterkopf.
Und hier ist es so, wenn du von der Idee her in der Mitte, oben an der Decke hast du eine Uhr, 12 Uhr ist, pendelst du mit dem Kopf maximal 5 vor 12, wieder zurück in die Mitte und 5 nach 12. Und jetzt ist es hier wieder der Gedanke, du möchtest die Kopfhaut auf dem Spiky Dome in die Bewegung bringen. Also es ist nicht das Rotieren, das können wir gleich machen, sondern wirklich mit dem sanften Druck vom Hinterkopf in den Spiky Dome möchtest du die Kopfhaut bewegen. Und auch hier merkst du, geht vielleicht 5 vor 12 besser oder 5 nach 12. Vielleicht ist es auch nur drei Minuten. Den Unterkiefer gerne locker hängen lassen und das kannst du auch so oft machen wie du möchtest. Eine andere Idee hier für den Hinterkopf und auch für die Halswirbelsäule und dein Kiefergelenk. Es ist mega, du schiebst den Hinterkopf nach unten in den Spiky Dome, ohne dass du eine Nick-Bewegung machst. Dann hältst du den Impuls ein Sekündchen, lässt den Druck wieder rauskommen, dann spürst du, wie der Spiky Dome wieder an Volumen gewinnt und deine Brustwirbelsäule deutlich an den Boden sinkt.
Und dann hebst du den Hinterkopf ein bisschen an, ohne dass du den Kontakt zum Spiky Dome verlierst. Und dann lässt du den Kopf wieder in den Spiky-Dom eintauchen. Und wenn nichts mehr gibt, pusht du den Hinterkopf aktiv hinterher. Wieder auflösen und leicht anheben. Jetzt den Unterkiefer wirklich locker hängen lassen und vielleicht spürst du ein Zittern auch im Zungenboden. Wunderbar. Und wieder eintauchen lassen und den Hinterkopf nach unten drücken. Schau, dass du das sexy Doppelkinn behältst, dass ihr jetzt keine Nickbewegung einbaut. Und es gibtnoch eine Sache, die du machen kannst, wenn du den Kopf leicht anhebst, hier oben so kleine Kreise ziehen, langsam, dass wir hier vorne die Struktur am Hals auch mitnehmen können. Rechtsrum als auch linksrum und dann lässt du das Gewicht wieder absenken und kommst hier wieder an. Dann kannst du den Kopf wirklich rotieren, sodass die Schulter von der Idee über dein Ohr lauscht. So weit rotieren wie es geht. Da belebst du jetzt flächiger hinten die ganze Region.
Auch das ist eine Idee. Und dann hebt das Becken gerne an, nimm den Spiky Dome raus, senkt das Becken ab, spürt mal nach und ihr werdet feststellen, der ganze untere Rücken, der ganze Rumpf liegt wesentlich flacher in der Matte und auch wenn du den Spiky Dome unterm Hinterkopf ablegst, hast du bestimmt das Gefühl, dass der Raum abschüssig ist. Je weiter du das Gefühl hast, kopfwärts ist der Raum jetzt schief, also abschüssig, desto besser hast du den Kopf wieder über den Schultergürtel geholt und diese Auflage jetzt in der Rückenlage ist ein Traum. Da haben wir richtig schön gut gearbeitet. Ohne viel Vierlefanz möchte ich sagen.