Myofascial Release Massage am Hinterkopf

Mittwoch, 30. September 2026
Für jedes Level geeignet
6min
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Was du brauchst:

Videobeschreibung

Der Kopf liegt super in der Fuge vom "Schwabbel" so dass wir durch langsame Druck- und Zugbewegungen die Halswirbelsäule, das Kiefergelenk und die fasziale Strukturen befreien und beleben können. 

 

Das Platysma (ein paariger, flacher Muskel , der nicht direkt am Skelett, sondern in den Faszien verankert ist) kann mit dieser Technik traumhaft gut belebt werden..

Transkript des Videos

Um die Struktur am Hinterkopf zu beleben und auch fürs Kiefergelenk und die Halswirbelsäule zu arbeiten, ist der Schwabbel auch ein tolles Tool. Der Schwabbel mag aber Haare. Also das heißt, wenn du in die Bewegung gehst, kann es sein, dass dir so ein bisschen in den Haaren ziept. Schau mal, entweder legst du dir vielleicht ein Handtuch drüber und wenn es gar nicht geht, dann lass es weg. Dann nehmen wir ein anderes Video mit einem anderen Tool. Auf geht's, du legst den Schwabel quer, kommst in die Rückenlage und platzierst ihn dir wirklich an den Hinterkopf, da wo du normalerweise die Auflagefläche hättest. Füße sind aufgestellt und das Schöne ist, der Hinterkopf der liegt an der Kuhle und rechts und links die Kugeln, die wohnen so wirklich in der Achse vom Gehörgang und in der Achse vom Kiefergelenk. Ich finde das super, man merkt so richtig so rechts und links diese beiden Punkte und vielleicht spürst du schon, dass du so ein bisschen mehr links oder rechts liegst oder nimmst eine Seite deutlicher wahr. Das ist immer so ein ganz gutes Spüren für die Wahrnehmung deines Körpergefühls und du lässt jetzt mal deinen Doppelkinn so ein bisschen einbauen. 

 

Hängt dann nicht in der Überstreckung, das machen wir gleich, sondern wir wollen in der Länge der Halswirbelsäule bleiben. Und dann gibst du so ein bisschen Druck mit dem Hinterkopf in den Schwabbel und die Idee ist jetzt nicht einfach den Kopf von Seite zu Seite zu pendeln, sondern du möchtest den Schwabbel nach rechts schieben und dadurch rotierst du so ein bisschen mit dem Kopf nach links. Unterkiefer gerne locker lassen und dann möchtest du den Schwabbel nach links schieben und dadurch rotiert der Blick nach rechts mit dem Druck und dem Zug parallel. Das ist was anderes, als wenn ich einfach den Kopf auf dem Schwabbel pendel wirklich ganz bewusst nach rechts schieben wollen. Dann spürst du die Kopfhaut, wie die so ein bisschen arbeitet und dann in dem Zug weiter in die Rotation. Wir wechseln. Du möchtest den Schwabbel in die andere Seite schieben und rotierst darüber. Wenn du alleine bist, dann hörst du vielleicht auch deine Haare so gruselnd auf dem Schwabbel, dann ist es richtig. Jetzt können wir noch so ein bisschen spielen. Du schiebst den Schwabbel zur Seite, der Kopf rotiert, der Mund ist leicht geöffnet und du kannst tatsächlich auch die Zunge rausstrecken. Die hängt an der Halswirbelsäule dran oder aber wenn du in der Mitte bist auch die Zunge hier einmal raus strecken und rüber gehen. 

 

Okay, dann kommst du wieder in der Mitte an. Also wirklich die Idee haben, den Schwabbel zur Seite, nicht nur den Kopf. Dann geht es einmal in die Überstreckung, richtig schön einmal rauf und auch hier den Unterkiefer schön locker lassen und wieder zurückrollen ins Doppelkinn. Wenn du mehr möchtest und den Zungenboden, das Platysma öffnen möchtest, dann legst du die Hände so überkreuz auf dein Brustbein und während du den Kopf überstreckst, ziehst du die Struktur nach unten, ziehst das Kinn nach oben und ich habe hier so einen richtigen Zug, eine richtige schöne Dehnung und hier angekommen, kann ich noch so ein bisschen nach rechts und links arbeiten, um die Struktur hier vorne zu beleben. Dann kommst du in der Mitte wieder an und lässt das Ganze wieder los. Gerne wiederholen. Ihr könnt auch so ein bisschen mehr die Hand an den Flügel an den Brustmuskel legen oder übereinander auf dem Brustbein wirklich in die Überstreckung. Du ziehst die Struktur hier nach unten durch die Bewegung nach oben, sodass wir hier am Hals schön arbeiten können. In die Diagonale reinziehen. Spür nach, wo du da die Dehnung dazugibst. Und dann spiel hier gerne. Herrlich, traumhaft schön. 

 

Und dann kommt ihr wieder in die Mitte zurück und dann lässt du das wieder los. Und da spür gerne wirklich rein, wo du deine Struktur hast und dann bleib da. Du kannst mit dem Kiefer da gerne weiter spielen und arbeiten. Und dann nimmst du den Schwabbel logischerweise raus, legst den Kopf ab und je mehr du das Gefühl hast, tatsächlich so ein bisschen so als wenn der Kehlkopf so ein bisschen gedrückt wird und du das Gefühl hast, als wenn der Kehlkopf gedrückt wird und du das Gefühl hast, der Raum ist abschüssig, desto besser hast du deinen Kopf wieder über den Schultergürtel gebracht. Viel Spaß!

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