Myofascial Release der Laterallinie am Brustkorb

Sonntag, 14. Juni 2026
Für jedes Level geeignet
4min
8 Likes
262 Views
Was du brauchst:

Videobeschreibung

Die myofascial Release Massage am lateralen (seitlichen) Brustkorb löst dort verklebte Faszien und verspannte Muskeln. Insbesonders den Latissimus dorsi, Serratus anterior und die Zwischenrippenmuskeln. 

 

Unsere Atmung verbessert sich und ebenso die Beweglichkeit der Rippen, des Brustkorbes und das Gleiten der Schulterblätter. Dies ist besonders hilfreich bei Atembeschwerden oder eingeschränkter Mobilität. Auch Verspannungen durch zu vieles Sitzen können damit gelöst werden. 

Transkript des Videos

Um auf der Laterallinie, auf der faszialen Struktur hier auch zu arbeiten und das Ganze zu beleben, vor allem auch wieder gleitfähig das Schulterblatt, Arm heben, aus der Schulter und vor allem auch Atmung, ist der Spiky Dome toll in der Seitlage. Und zwar kommst du mit dem Rippenkorb, nicht mit der Achselhöhle, sondern mit dem Rippenkorb, ja ich sag mal so mittig. Tendenz vielleicht Achselhöhle, aber nicht zu weit oben. Seitlich über den Spiky Dome rüber. Du beugst die Beine, die Knie liegen aufeinander und lasst das obere Knie auf dem unteren. Dann kannst du den oberen Arm nach oben hochheben zur Decke und jetzt ist es nicht aus dem Körper nach vorne und nach hinten, also Bauchlage, Rückenlage, sondern du schiebst wirklich aktiv hier aus dem Brustkorb dich nach vorne, um den oberen Arm nach hinten in die Rückenlage zu bringen. Und aus dem Rippenkorb schiebst du nach hinten, das ist wieder die Struktur, um den Arm nach vorne abzusenken, von der Idee Richtung Bauchlage. Vom Rippenkorb wieder hoch. Wenn das mit dem langgestreckten Arm vielleicht vom Hebel zu viel ist, kannst du die Hand auch am Hinterkopf parken und mit einem kleineren Hebel arbeiten. 

 

Es geht mir darum, dass du die Struktur am Rippenkorb in die Bewegung bringst und da arbeitest. Wenn du möchtest, kannst du das obere Bein auch lang ausstrecken und so arbeiten. Vielleicht ist es für dich angenehmer als mit gebeugten Beinen. Und dann kannst du das Ganze natürlich auch mit dem Arm noch mehr in die Bewegung bringen, indem du den Arm kopfwärts kreist. So weit wie es geht. Ich möchte das Bein lieber beugen und wieder nach vorne und auch wieder hier vom Rippenkorb arbeiten und der Arm betont das Ganze einfach noch so ein bisschen mit. Vor allem nehmen wir noch ein bisschen mehr Körperregion mit und richtig schön kreisen. Und auch nochmal andersrum. Der Arm fließt über hinten, kopfwärts und rüber.

 

Und lang. Und dann bleibt gerne mal in der Position hier, streckt das obere Bein lang in die Diagonale aus und wir wippen. Auch das ist eine schöne Sache. Das obere Bein fließt wie so ein Sternenstrahl nach unten. Der obere Arm federt nach hinten, beziehungsweise nicht der Arm, sondern die Federung kommt aus dem Rumpf. Und dann sammelst du alles wieder ein. Du kannst auch hier mit dem Arm federn. Also guck, du kannst auch während du kreist so ein bisschen immer ins Bouncen, ins Federn reingehen. Auch das ist möglich. Streck dich lang raus und sammel alles wieder ein. Wunderbar. Dann stützt du dich hoch, nimmst den Spiky Dome einmal raus und legst dich gerne einmal in die Seite rein. Wow, da hat man so eine richtig schöne, coole und Länge erarbeitet. Und das machst du natürlich auch auf beiden Seiten. Viel Spaß!

#2277