Myofascial Release der Beckenstruktur im Z-Sitz

Sonntag, 14. Juni 2026
Für jedes Level geeignet
4min
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Was du brauchst:

Videobeschreibung

Der Z-Sitz ist für viele Menschen schon eine Herausforderung. Der Spiky Dome ist ein sehr gutes Hilfsmittel um den Z-Sitz alleine schon zu ermöglichen und damit die Region gezielt am Sitzbeinhöcker faszial zu beleben.

 

Der Sitzbeinhöcker ist ein zentraler Knotenpunkt für die fasziale Vernetzung im Beckenbereich. Durch die zahlreichen Muskel- und Faszienansätze wirkt er als "Anker" für die Verbindung zwischen Oberkörper, Wirbelsäule und den unteren Extremitäten. Im Z-Sitz mit dem Spiky Dome unter dem Sitzbeinhöcker, können wir den gesamtem Körper in die fascial release Massage mit einbinden und beleben somit gleich mehrere Ebenen. 

 

Durch die Verschraubung, das Auswringen mit dem Bouncen und Aufspannen verbindest du die Techniken, die die fasziale Struktur liebt. Das Ergebnis ist beeindruckend.

Transkript des Videos

Eine ganz tolle Sache mit dem Spiky Dome, um die fasziale Struktur zu beleben, ist der Z-Sitz. Der funktioniert ja auch nicht so bei allen und du kannst damit wunderbar das Gewebe beleben. Und zwar, ich drehe mich mal so ein bisschen zur Seite, ist ja, du parkst den Spiky Dome unter die Beckenhälfte, die eh schon Kontakt hat. Da parkst du jetzt einmal den Spiky Dome drunter und setzt dich quasi da oben drauf. Und dann starten wir mal wirklich. Die Ansage, die Anleitung ist super.

 

Ich sage immer so ein Rumgeeier und schon weiß jeder, was er irgendwie tun darf. Das heißt, du belebst, erkundest quasi die Region hier vom Sitzbeinhöcker, Po-Muskulatur, Oberschenkel. Und ich mag das beim Spiky Dome, dieses Gefühl, dass er mehr in die Tiefe auch reinkommt. Dass du das Gefühl hast, so flächig dir das Gewebe wirklich in alle Himmelsrichtungen in die Elastizität bringen zu können. Das Schöne ist ja, es funktioniert. Auch hier wirklich aus dem Becken arbeiten, Oberkörper vor, schiebst dich mit dem Po, mach, was dir gut tut. Und dann bleibst du da drauf, bringst die Arme in die Weite und du neigst dich in die Mermaid, in die Seitneigung, lässt die gehobene Beckenhälfte so richtig schön nach unten sinken und dann kannst du hier angekommen wieder in die Verschraubung beziehungsweise ins Aushöhlen gehen, wieder so in so einen Freestyle. Behalte den oberen Arm an deiner Ohrlinie, dass der jetzt nicht an der Nase vorbei geht. Und während du vom Oberkörper in die Rundung gehst, curlst du auch das Becken. 

 

Die Stützhand hilft dir da und du kannst auch wieder mehr in die Weite oder mehr nach unten. Wir bleiben nicht statisch, sondern sowohl vom Becken als auch vom Oberkörper arbeitest du dich hier in die Bewegung und spann dich richtig schön auf. Zieh dich auseinander. Während der Oberkörper mit dem Arm in die Diagonale nach vorne geht, geht das Becken mit dem Sitzbeinhörker in die andere Richtung. Wir können auch mal rüber gehen zur anderen Seite oder drehen. Wunderbar. Und bei mir kommt das schon ganz schön gut an da im Becken. Dann kommst du da einmal runter, schiebst den raus und spürst einmal nach. Und selbst die gehobene Beckenhälfte sinkt jetzt ein bisschen tiefer. Ich bin ein Fan davon, aus dem Z-Sitz die Beine nach vorne zu holen und die Knie von Seite zu Seite pendeln zu lassen, um dann das Ganze auch auf der anderen Seite zu beleben. Ich wünsche dir viel Spaß!

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