FAMO – Restore Flow – Loslassen. Spüren. Ankommen.

Samstag, 17. Januar 2026
Level 1-2
13min
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Was du brauchst:

Videobeschreibung

In diesem wohltuenden Flow in Rückenlage darf dein Körper vollständig loslassen.


Sanfte Selbstmassagen und fließende Bewegungen lösen Spannungen, beruhigen das Nervensystem und schenken dir tiefe Entspannung.
Mit leichten Aktivierungen der Körpermitte findest du am Ende zurück in innere Stabilität und Ruhe – absorbierend, weich und verbunden.


Perfekt, um zu regenerieren, nachzuspüren und neue Energie aufzunehmen.

Transkript des Videos

Setz dich über eine Seite, schwingst die Beine nach vorne. Und dann brauchst du noch einmal die beiden Bälle. Die nehmen wir gleich mit. Du bist auf deiner Matte. Du darfst mit den Sitzbeinhockern als kleine Füsse ein bisschen zurückwandern. Nimmst die Hände in die Kniekehlen, ziehst die Füsse zu dir ran. Das streckt deine Wirbelsäule. Du schiebst die Füsse weg von dir. Das kippt dein Becken zurück in diese C -Kurve. Und in dieser C -Kurve Roll langsam nach unten, Stück für Stück, auf die Matte. Dann lässt du die Beine wieder in die Hände schieben. Der Kopf rollt mit.

 

Weil die Füsse ganz schwer werden, im Zeitlupentempo, rollst du wieder nach oben hoch und richtest dich auf. Einmal mehr. Wegschieben, Zeitlupentempo nach unten gehen. Die Bälle sind natürlich bei dir. Super.

Dann darfst du da noch entspannen. Auf der Matte ankommen. Beide Bälle nehmen, sie gleich unter den Po platzieren, sodass das Kreuzbein frei bleibt. Eine genussvolle, sanfte Massage hier. Noch so ein Vorrückschaukeln. Spüren, dass die Bewegung aus dem Becken kommt. Bauchdecke sinkt, Schultern sind entspannt auf der Matte. Die Handflächen darfst du gerne nach oben drehen, damit dein Schultergürtel weit geöffnet bleibt. Wunderbar. Hier geh bewusst in diesen Pelvic -Touch. Das Becken dreht zurück, Schoßbein Richtung Brustbein. Du löst dich von den Bällen, nimmst die Bälle gleich weg, spürst aber immer noch das Becken. Verbindung hier vorne. Ganz oft, wenn es loslässt, passiert das hier. Ich möchte aber, dass du richtig aktiv bleibst und die Rückseite verlängerst. Und dann von hier darfst du wieder tief rollen, Stück für Stück nach unten. Dann nimmst du dir die Bälle, rechts und links, wie so zwei Keile. Siehst du, die sind da so richtig eingekeilt. Die Knie dürfen mal nach innen fallen, die Füße etwas weiter. Und jetzt gehen wir so in ein Side to Side. Das heisst, die Knie, die gleiten an der Innenseite des anderen Beines. Und du hast diese Innenrotation. Und wie du siehst, du kannst hier auf diesen Ball hinaufsteigen.
 

Bleib mal auf einer Seite. Du steigst auf den Ball und der Ball ist jetzt so richtig in deiner Po -Backe, mehr so auf der Außenseite. Lass jetzt das untere Knie senken, ausatmen, wieder heben. Spür, dass über die Adduktoren, den Beckenboden, die tiefen Bauchmuskeln angesteuert werden. Es ist wie so eine Impulskette. Wenn sich das gut anfühlt, darfst du immer auch das Bein ausstrecken. Musst du nicht, aber du kannst. Du wirst merken, es ist viel, viel mehr Massage. Aber vielleicht fühlt es sich ja richtig gut an. Und noch Aktivierung in der Innenseite. Ausatmen, verlängere das Bein, heb das Bein an, einatmen, lasse es senken. Aus. Ja, gleich noch zweimal mehr. Verlängen, anheben, Kraft in der Mitte und entspannt das schmelzende Gefühl in deinem Schultergürtel. Und dann kannst du das Knie beugen. Von da wieder zurückkommen. in die Mitte. Wir gehen kurz spüren, wie fühlt es sich in der Mitte an, wenn du das Becken zurückdrehst, aufrollst, einatmest, oben stehen bleibst und dann mit dem Ausatmen wieder nach unten rollst.

 

Vielleicht sind ja nicht beide Seiten gleich. Du darfst nur kurz die Knie rechts, links spüren. Wie ist es denn da? Da spüre ich schon mal einen großen Unterschied. Wir nehmen die Bälle wieder als Keile und jetzt vor allem die andere Seite. Dass du die Knie wieder nach innen lenkst und da nochmal gleiten gehst. Auf den Ball hinaufsteigst, zurückkommst, andere Seite. Hast du die Doms, die Halbkugeln, dürftest du die natürlich verwenden, weil die würden da nicht wegrollen, aber der Einfachheit halber haben wir einfach die Bälle. Jetzt geht's auf die andere Seite. Bleibst du.

 

 

Da richtest du dich aus, bleibst. Und dann auch hier das untere Bein heben und senken. Arme entspannt. Wie ist denn die Po -Backe? Fühlt sie sich gleich an? Kannst du den Ball so richtig ins Gewebe reinsinken, reinschmelzen lassen? Wenn es für dich stimmig ist und passt, gerne. Das untere Bein strecken. Dann ist der Hebel grösser. Und heben, senken. Es geht wirklich mehr um Länge. Du wirst das Bein aus der Hüfte ziehen, dann anheben. Die Adduktoren, welche wir vorher so richtig schön gelöst und gedehnt haben, gleitfähig gemacht haben, die Adduktoren -Faszien, die dürfen jetzt ein bisschen kräftigen. Denn ich will dich ja nicht ganz lose machen, sondern auch eine gewisse Zentriertheit mitgeben. Das wäre jetzt gerade der Fall. Spürst du vielleicht? Und dann darfst du von hier auch wieder zurückkommen, Knie absetzen und zurück zur Mitte. Die Bälle entfernen und spüren, wie fühlt es sich denn hier gerade an, wenn du das Becken schaukelst und wenn du noch mal das Becken zurückdrehst, nach oben auftauchst, diese Verbindung spürst, die Arme über die Decke nach hinten führst. Und jetzt einfach für einmal langsam bewusst abrollst. Die Arme dürfen gerne auch auf dem Boden sein. Du willst nur entspanntes nach unten rollen und dann gleich noch einmal nach oben rollen.

 

 

Die Arme kommen zurück, schnappen sich die Bälle und jetzt kommen die Bälle unter deine Schulterblätter. Wirklich schön nah rechts und links an der Wirbelsäule. Bist also hier tief da. langsames nach unten rollen. Wenn das zu viel ist, jederzeit die Bälle entfernen und zuerst den Oberkörper heben und so reinkommen. Wenn es aber passt, dann kommst du hier an. Du darfst immer, wir schnappen uns jetzt gleich mit den Händen den Kopf, dich da ein bisschen vor - und zurückschieben. Du wählst also, wo diese Bälle sich für dich gut anfühlen, weil je weiter oben, Desto kleiner ist der Hebel und es ist einfach eine angenehme Massage hier. Die Hände tragen den Kopf. Möchtest du etwas mehr Kraft, noch etwas mehr Zentriertheit, dann dürfen die Bälle auch weiter unten stehen und du wirst merken, du brauchst mehr Kraft in deinem Bauch. Bauchdecke bleibt flächig. Ein Zurücklehnen und über den Hinterkopf verlängern, Kopf wieder anziehen. Mach das einige Male in deinem Tempo. Du darfst dich einatmend zurücklehnen, mit dem Ausatmen auftauchen. Wenn du mehr Kraft im Fokus hast, dann abbremsen, den Kopf in der Luft schweben lassen und die Rippen wieder eintauchen lassen Richtung Bauch.

 

Nur so zwei, drei Mal hier in der Mitte. Und immer wieder verschieben, wenn du merkst, du hast einen anderen Fokus, du willst wirklich mehr loslassen. Auch das ist alles erlaubt.

 

Du willst noch einmal mehr. Dieses Ausatmen nach oben auftauchen. Und jetzt ist es der linke Ellenbogen. Der zieht Richtung Decke. Und weil er zur Decke zieht, öffnest du dich nach rechts. Komm zurück zur Mitte. Das Gleiche auf die andere Seite. Der Ellenbogen zieht nach oben, deshalb dreht oder lässt der untere Ellenbogen sich senken und du drehst dich. Der Fokus ist also mit dem Ellenbogen, der nach oben geht. Zurück zur Mitte. Einmal die andere Seite. Das kann mit mehr Kraft im Bauch sein oder je nachdem, wo die Bälle stehen, mehr als Massage. Genau.

Super.

 

 

 

Ein letztes Mal mehr. Ellenbogen geht Richtung Decke. Du kommst wieder zurück. Dann darfst du von hier noch ein paar Mal so ein bisschen lösen vorrück. Schlussendlich deine, die ein bisschen weiter nach unten rutschen, damit die Bälle oben stehen. Ganz zuoberst bei deinen Schultern. Vielleicht brauchst du noch eine Unterlagerung unter dem Kopf. Die Bälle sind also hier. Dann ist es nur noch ein Loslassen. Du löst, du massierst deine Schultern. Die Hände dürfen an die Schultergelenke kommen und du darfst hier so richtig schön lösen. Die Augen, wenn du magst, schließen. Die Bälle jederzeit etwas an eine andere Stelle hinnehmen, wie es für dich gerade stimmig ist. Massage, die Arme öffnen, große Bewegungen machen. was sich für dich gut anfühlt. Dann nimmst du die Bälle weg und spürst mal nach. Wie fühlt es sich denn jetzt an, wenn du da so liegst und entspannt die Schultern auf den Boden setzt? Fühlt es sich anders an? Können die Schultern mehr in den Boden fallen? Du darfst auch gerne deine Beine wieder strecken und einfach dich nur fallen lassen. Einatme aus und nimm dir einen Moment Zeit, um einfach nur dem Lied zu folgen. Indem du das tust, Nehmen uns etwas Zeit, um die ganzen Impulse, Stimulationen, die wir gegeben haben, in unserem Körper zu absorbieren.

 

 

 

Beginne sanft deinen Kiefer zu lösen, ihn zu bewegen. die Finger zu bewegen, die Zehen zu bewegen, dich zu recken, dich zu strecken. Vielleicht gibt's ja noch was, was du brauchst. Vielleicht so ein Päckli, sonst was. Und dann darfst du auch gerne ganz entspannt über die Seite nach oben kommen. Wenn du merkst, du möchtest gerade wirklich völlig entspannt nach oben kommen. Wenn du etwas mehr Dynamik brauchst, etwas mehr was zum Wecken, kann es auch ein Rolling Like a Ball sein, so dich da ganz rund hoch und zurück rollst. Das, was für dich gerade stimmt, du noch einmal in deinen Sitz kommst, dich aufrichtest und nachspürst, wie sich dein Körper jetzt anfühlt.

 

 

Nimm die Hände nochmal, verschränk sie, gerade den Weg, der sich komisch anfühlt. Einmal rund werden, einmal zurück, noch einmal mehr in diesen Curl. In diesem Arch das Brustbein weit öffnen, anheben und dann nur loslassen. Die Arme über die Seite anheben und senken. Einen tiefen Einatmung nochmal nehmen. Dich richtig schön einmitten. Dann hoffe ich fühlst du dich richtig gelöst, geschmeidig, trotzdem zentriert, gekräftigt. Danke fürs Mitmachen.

 

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