FAMO Power Flow - Kraftvoll. Geschmeidig. Verbunden.

Freitag, 28. November 2025
Level 2-3
22min
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Was du brauchst:

Videobeschreibung

Erlebe eine harmonische Abfolge aus mobilisierenden und kraftvollen Bewegungen.


Du beginnst mit mehrdimensionalen Mobilisationen, die dich vorbereiten und in Bewegung bringen und findest dann Stärke und Dynamik aus deiner Mitte und deinen Armen.

Transkript des Videos

Hallo, ich bin die Bea und ich freue mich riesig, mit dir in diesen FOMO, Fashion Movement, Power Flow zu gehen. Wir starten zuerst mit grossen, mobilisierenden Bewegungen, um dich ein bisschen aufzuwärmen, Spannkraft zu kreieren, auch die gewisse Mobilität. Und dann geben wir so richtig Power hinein. Ich hoffe, du hast richtig Lust dazu. Du brauchst einen Yoga Block. Wir starten gleich hier im Kniestand. Du darfst nach oben kommen, gehst in einen Sit Back, In einem Curl Up, gleich noch einmal mehr. Sit back, ausatmen, Curl Up. Letztes Mal. Zurücksitzen, ausatmen, aufrollen. Dann schnapp dir gleich deinen Block.

 

Nimm ihn dir auf deine rechte Seite in deiner Höhe, in der du sie gleich brauchen wirst. Geht natürlich auch ohne Block, wenn das passt, die Hand auf den Boden. Der Block steht gleich neben deinem rechten Knie und du nimmst dein linkes Bein noch nach vorne. Du bist also da angekommen. Darfst jetzt deine Hüfte öffnen und nimmst deinen linken Arm zur Decke hoch. Nimm den Arm über den Kopf, atme ein und spür die Aufspannung über deine linke Flanke. Ausatmen, lösen. Mit dem Einatmen etwas Schub mit der Hand in den Boden geben, dich öffnen, ausatmen, lösen. Gleich noch einige Male mehr. Wenn du mehr Aufspannung kreieren möchtest, dann darfst du dich gerne auch nach links verschieben. Dann gibt es mehr Zugspannung. Ein und aus. Und dann hoffe ich, dass du so richtig deine maximale Aufspannung spürst und gefunden hast und bleibe dort. Der Arm senkt sich langsam Richtung Boden. Schulterblatt gleitet mit, Brustkorb, Wirbelsäule gleitet mit. Du kommst in eine Drehung mit dem Blick mit dem Brustbein Richtung Boden. Dann gib deine rechte Hand Schub in den Block. Und weil du Schub gibst, kommst du wieder zurück. Das Brustbein dreht sich Richtung Decke. Du öffnest dich nach hinten.

 

Der Arm zieht über den Kopf. Die Wirbelsäule dreht mit. Und es entsteht diese wunderbare, mehrdimensionale, großzügige Bewegung. Nimm wahr, dass es über den Schub von der unteren Hand ist. Die hilft, das Brustbein nach oben zu lenken. Also der Arm ist nur die Verlängerung. Es ist das Brustbein, das du nach oben lenkst und das Brustbein, welches du wieder nach unten lenkst. Mit dem Einatmen geht es Richtung Decke. Mit dem Ausatmen, Arm über den Kopf, Richtung Matte. Letztes Mal. Ein Öffnen. Du merkst, wir mobilisieren uns hier richtig. Dann darfst du den Arm senken lassen, Bauchmuskulatur entspannen und wanderst mit der Hand gleich auf die andere Seite. Jetzt kann diese linke Seite, die wir aufgespannt und ausgepresst haben, sich wieder mit neuer Gewebsflüssigkeit hydrieren. Du kommst zurück zur Mitte, du rollst dich nach oben hoch, nimmst die Hände vor das Brustbein, spürst du diesen internen Lift und nimmst das linke Bein spielerisch wieder zurück. Einmal sit back, einmal curl up, gleich nochmal mehr, zurück, aufrichten, gerne das Brustbein anheben, die vordere Linie öffnen, die Vorderseite von dir öffnen und wieder neutral stellen. Da dich gut zentrieren. Den rechten Fuss nach vorne setzen. Dein Block kommt jetzt also nach links.

 

Wieder in deiner Höhe. Etwa auf der gleichen Höhe wie das Knie steht. Und dann darfst du das Becken wieder aufrichten. Die Hüfte ist geöffnet. Der Arm geht zur Decke nach oben. Zieh den Arm über den Kopf. Er darf immer in deinem Blickwinkel sichtbar sein. Also muss nicht da hinten sein. Die Schulter bleibt entspannt. Und dann löse wieder. Du willst mit dem Einatmen dich aufspannen, mit dem Ausatmen das lösen. Wenn du merkst, geht auch oder du brauchst den Block nicht, dann einfach auf beiden Seiten das Gleiche. Einatmen und aus. Mach das einige Male mehr, dass du dich jetzt vielleicht sogar noch verschiebst nach rechts.

 

Die Hand schiebt in den Boden, das ist eine leichte Gewichtsverlagerung hier nach rechts. Und ich hoffe, da auch wieder spürst du dieses Langziehen, dieses genussvolle Aufspannen. Trotzdem bleiben die Schultern entspannt. Hast du es gefunden, deine Spannkraft? Deine Laterallinie in der Seite? Dann halte sie. Atme weiter. Lass den Arm senken mit der Ausatmung. Spiraliges Drehen Richtung Boden. Deine linke Hand schieb in den Block oder in den Boden. Du kommst zurück in die Seiteneige. Die Hand dreht sich Richtung Decke und du öffnest nach oben. Das Brustbein strahlt zur Decke. Einmal Arm über den Kopf, wieder nach unten. Lass so richtig Bewegungsfluss entstehen und spüre, dass es aus der Mitte richtig hinausfließen kann. Das Brustbein lenkst du Richtung Himmel. Die Schultern sind gut organisiert und dann nach unten. Noch zwei, dreimal mehr. Du kreierst hier so richtig viel Gleitfähigkeit in deinen Rücken - und Bauchfaszien. Vor allem aber in der Thoracolumbalfaszie über die Schulter. Letztes Mal. Das Schossbein bleibt hier aufgerichtet, dass du Kraft in deinem Bauch spürst. Erst dann lässt du den Bauch kraftlos, um mit der Hand auf den Boden zu kommen und da behutsam auf die andere Seite zu wandern. Atme hier ein und aus.

 

Dann darfst du zur Mitte zurückkommen. Dich einmal aufrollen. Hände vor das Brustbein. Diesen internen Lift spüren. Das Bein zurücknehmen. So bist du wieder in deinem Kniestand. Einmal sit back. Einmal Curl Up. Letztes Mal. Zurück sitzen. Richtig lange Wirbelsäule. Und dann etwas dynamischer nach oben kommen. Das Brustbein anheben. Die Vorderseite verlängern. Und wieder zurück. Nimm die Hände auf deine Matte. Und zwar bist du jetzt ein bisschen weiter vorne in der knienden Brettpose. Du schiebst dich zurück. Rückverschieben. Und dann lässt du das Becken einrollen, wie in diesem Sit -Back -Curl Up. kommst wieder in die knierende Brettpose. Gleich noch einmal mehr.

 

Rückschieben, ausatmen. Und jetzt darfst du weitergehen. Und zwar bring hier die Zehen, roll die Zehen ein, schieb dein Becken nach hinten, lass es zur Decke hochstehen. Wir kommen in die grosse Welle. Deine Hände schieben in den Boden, wollen die Matte leicht auseinanderziehen. Und jetzt lässt du das Becken einrollen. und du kommst in die grosse Welle. Du darfst die Knie beugen, Ein Rückverschieben, Sitzbeinhocker Richtung Decke strahlen, lass die Beinrückseiten verlängern und dann das Becken wieder einrollen. Aktive, gestreckte, starke Beine. Das Schossbein zieht leicht Richtung Brustbein. Die Hände ziehen leicht zu dir. Du hast einen richtig guten Stütz. Die Hände schieben nach vorne. Deshalb faltest du in den Knien, in den Hüften. Du streckst wieder, kommst zurück. Diesmal gehen wir direkt, ohne die Knie zu beugen, in den Upstretch und in die Plank. Einmal mehr.

 

Upstretch, in die Plank und du spürst, du hast einen richtig guten Stütz. Wir bleiben oben stehen. Du löst dein rechtes Bein Richtung Decke und lässt es senken. Hände ziehen noch immer leicht auseinander. Das Becken ist parallel. Du gibst Schub mit dem linken Fuß in den Boden. Deshalb hebt sich dein rechtes Bein. Letztes Mal senken und heben. Und jetzt lässt du das Knie nach vorne Richtung Nasenspitze. Kommst in die Plank mit dem Knie zwischen den Oberarmen. Einmal zurück. Ausatmen. Wunderbar. Du bleibst oben. Du darfst jetzt dein Becken aufdrehen. Mal ganz bewusst öffnen, die Hüfte. Dann wieder zurückdrehen, parallel.

 

Einmal öffnen, aufdrehen. Wir bleiben ausgedreht. Und von da kommst du zurück, nimmst jetzt dein Knie zur Gegenseite. Wir machen also ganz verschiedene Varianten. Gehst auf die andere Seite, kommst zurück. Das Knie zeichnet einen Kreis. Nur noch für zweimal mehr. Richtig kraftvoll in diesem Stütz. Großartig machst du das. Und dann darfst du von da das Bein senken lassen. Nur die Knie behutsam auf den Boden absetzen. Fussrist lösen. Atme ein und aus. Bewusst ein, bewusst ausatmen. Dann von da langsam aufrollen in den Kniestand. Handgelenke lösen, vielleicht brauchen sie es. Und dann kommen die Hände wieder nach vorne. Wir haben eine zweite Seite. Rückverschieben. Ein Einrollen. Kleine Welle. Du hebst die Zehen, rollst sie ein, streckst die Beine und kommst in die grosse Welle. Einmal mit gestreckten Beinen, richtig schöne grosse Welle. Von den Händen dich zurückschieben. Mach das noch einmal mehr und wir bleiben im Upstretch. Dein linkes Bein ist an der Reihe. Du hebst es, du lässt es senken, Hüfte noch möglichst parallel. Schauen, ob es dir gelingt, hier das Bein zu heben, wieder senken zu lassen mit dem Ausatmen. Dann darf dein Bein oben bleiben, die Hüfte bewusst aufdrehen. Wieder parallel.

 

Gleich noch ein, zweimal mehr. Ganz bewusst spüren, wie steht dein Becken über dem Standbein. Und dann bleibe wieder parallel das Kniebeugen zwischen deine Oberarme. Zurück. Paralleles Becken. Einige Male. Wunderbar. Du weisst schon von der anderen Seite was kommt. Du öffnest, du darfst dich aufdrehen. Und jetzt mit dem Knie zur gegenüberliegenden Seite. Eine Kreisbewegung. Wieder öffnen. Kreisen. Wieder nach oben öffnen. Grossartig.

 

Dann, hoffe ich, hast du da so einen richtig schönen Stütz gespürt, lässt das Bein absenken, lässt die Knie behutsam auf die Matte senken, Fussrist entspannen, zurück in die Child -Pose, Handgelenke lösen, in den Rücken hineinatmen, rein und aus. Dann komm langsam wieder nach oben hoch. Ist natürlich noch nicht Schluss. Wir gehen noch ein Stückchen weiter. Bist du dabei? Wir haben die Hüften schon mal richtig schön mobilisiert, denn wir brauchen die, Wir haben die Wirbelsäule schon richtig mobilisiert, Bauch ist gekräftigt und jetzt kommen wir in den Stand und gehen noch ein Stückchen weiter. Du nimmst die Hände unter die Schultern, rollst die Zehen ein.

 

Becken lässt du zur Decke hochstreben. Einmal große Welle, ein Rückverschieben. Wir gehen zuerst wieder mit dem rechten Bein. Das strebt zur Decke nach oben hoch. Du kannst es richtig weit öffnen. Dann Knie Richtung Nasenspitze. den Fuss vorne zwischen den Händen absetzen. Die Arme gehen wie eine Art Windmühle nach oben, propellerartig. Und du bist in diesem wunderbaren Stand, damit wir auch noch im Stehen sind. Du darfst das vordere Knie beugen, wieder strecken. Einmal beugen und wieder strecken. Nimm die Arme in Richtung Decke nach oben hoch. Wieder zurück. Einmal hier und wieder zurück. Wir treffen uns, wenn du hier bist. Einmal in die Gegenrichtung und wieder zurück. Kraftvolle Beine, die im Moment gerade mal die Pose halten. Ein beweglicher Oberkörper wie Bambus. Super.

 

Ich hoffe, du hast genauso Spass wie ich und fühlst dich da. Kraftvoll, stark wie eine Kriegerin. Du kommst wieder nach unten auf deine Matte. Jetzt schnappst du dir wieder den vorderen Fuss, nimmst ihn zur Decke nach oben. Es geht weiter. Du nimmst das Knie wieder nach vorne, Nasenspitze zum gegenüberliegenden Arm und jetzt streckst du das Bein, lässt es auf den Boden senken. Und du darfst dich auf einem Arm stützen. Wie fühlt es sich hier an? Ist es okay für dich? Dann, wenn es okay ist, geh weiter. Schiebe dich noch ein bisschen auseinander. Spüre die Aufspannung über die komplette Außen -Vorderseite. Lass den Arm zweimal kreisen. Und mit jedem Mal nach hinten streben, gib wieder Schub in den Standarm. Und dann lässt du ihn senken. Nimm das Vorderbein zurück. Zur Decke absetzen. Einmal durch diese Welle ins Brett. Nach oben hoch. Wir nehmen gleich das andere Bein. Nimm dein linkes Bein Richtung Decke nach vorne zwischen die Oberarme. Du setzt den Fuss zwischen die Hände und dann propellerartig kommst du nach oben. Ich drehe mich bewusst weg von dir. Schau, ob es dir gelingt, nur meiner Stimme zu folgen. Du kannst das Knie beugen und wieder strecken.

 

Vorderes Knie. Hinteres Bein ist gestreckt. Geh in diese Krieger -Pose. Indem du das Knie beugst, geht der vordere Arm zur Decke. Friedvolle Kriegerin. Wieder zurück. Mach das noch einmal mehr. Und dann darfst du bleiben. Das vordere Knie ist gebogen. Wir gehen gleich in die Seiteneige zur anderen Seite. Also zum vorderen Beinneigen. Und wieder zurück. Der Oberkörper bewegt sich wie Bambus. Vielleicht sind deine Augen geschlossen, damit du so richtig die Kraft von innen spürst. Die Kraft in den Beinen. Währenddem der Oberkörper geschmeidig hin und her bewegt. Und dann geht es wieder Richtung Boden. Du lässt die Arme auf die Beine.

 

Die Hände auf den Boden wieder senken. Da sind wir wieder angekommen. Jetzt die Hände, die Arme hatten Pause. Du darfst jetzt das vordere Bein zurücknehmen, wieder Richtung Decke. Das Knie geht zum gegenüberliegenden Arm. Du lässt das Bein absetzen und öffnest dich wieder zur Decke. Ziehst den Arm über den Kopf wie vorher und machst diesen großen Kreis. Zwei wunderschöne, große Kreise. Diesen Stützarm gut spüren. Genussvoll drehen, bis die Hand wieder auf dem Boden steht. Du ziehst das Knie zurück, schiebst es zur Decke hoch und setzt den Fuss wieder ab. Eine grosse Welle. Zurück in den Upstretch.

 

Wunderbar. Und dann wandere mit den Füssen einfach mal zu deinen Händen, damit das Gewicht nun auf deinen Füssen steht. Du rollst Wirbel für Wirbel hoch. Stück für Stück kommst du in deinem Stand an. Spür mal nur in dich hinein. Wie fühlt es sich gerade an, wenn du hier stehst, der Kopf zur Decke hochstrebt. Nimm mal die Arme einmal Richtung Decke. Lass die Arme wieder senken. Nimm die Arme zur Decke hoch und dann lass sie einfach mal nur fallen. Einatmen nach oben hoch. Ausatmen, fallen lassen. Deine Schultern haben so richtig gut gestützt. Und jetzt dürfen sie ganz loslassen, locker lassen. Dann nimm die Arme einfach mal nach unten. Beug deine Knie, streck sie wieder. Geh in ein langsames Beugen, strecken. Und von diesem langsamen wird es dynamischer, federnder. Du federst bewusst hier. Federndes. Dann nehmen wir die Arme gleich dazu. Double Knee Bend mit Arm Pendel. Super.

 

Dass du mit den Füßen Schub in den Boden gibst, das lässt deine Arme frei nach oben fliegen. Wunderbar.

Ich hoffe, du fühlst dich da richtig schön warm, gestärkt. Super. Einmal mehr. Arme nach oben fliegen lassen und dann langsam lösen. Jetzt geht's in den Rolldown Slow Motion. Du verlängerst die Wirbelsäule. Das Kinn geht Richtung Kehlkopf. Lass dir Zeit. In diesem Standing Rolldown nach unten zu rollen, den Rücken zu öffnen, Schossbein längs durch Brustbein. Der Rücken ist geöffnet. Nur so weit, bis die Hände vielleicht so Mitte Schienbein stehen oder leicht unter den Knien, damit du den Rücken voll und ganz in seiner Aufspannung spürst. Dehnung in den Rückenfaszien. Und wenn du weiter gehst, dann kippt das Becken. Du kannst gerne die Knie beugen, den Bauch, den Rücken entspannen.

 

Der Oberkörper ruht auf den Oberschenkeln. Der bleibt auch da. Du hast immer Kontakt mit dem Oberkörper auf die Oberschenkel. Du streckst die Beine. Leg Stretch. Beugst sie wieder. Leg Stretch. Nur so weit, wie der Oberkörper Kontakt hat auf den Oberschenkeln. Lass die Sitzbeinhocke zur Decke hochstreben. Super, sehr schön. So weit, wie du strecken kannst, bleiben. Das Becken aufrollen, die Beine weiter strecken. Noch einmal in den Stand. Noch einmal die Arme zur Decke führen. Double Knee Bend with Arm Pendulum. So zwei, drei Mal, um dich ein bisschen zu vitalisieren. Oder vier Mal, damit wir ausgeglichen sind. Und dann die Arme senken lassen. Aussaten nach unten rollen. Dein Tempo. Schossbein lenkst du nach oben, das Becken bleibt aufgerichtet, der Rücken darfst du richtig öffnen. Und erst wenn es da nicht mehr weiter geht, drehst du das Becken mit, kommst in die Vorbeuge, entspannst, Knie beugen. Zwei, dreimal Leg Stretch.

 

Und dann mit den Händen nach vorne wandern, mit den Füssen zurück, je nachdem wo du gerade stehst. Und dann darfst du von hier die Knie beugen, absetzen, Fussrist entspannen. Einmal in die Katze, rückverschieben, aufrollen bis du wieder hier bist. Let's just sit back, curl up und die Vorderseite nochmal öffnen, Arme entweder unten oder oben hinlassen. Und dann wieder lösen. Und dann hoffe ich, bist du aktiviert, gekräftigt, aus den Armen, aus der Mitte, aus dem Bauch und ready für deinen Tag oder für dein Leben. das, was alles du gerade noch machen willst.

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